Sonntag, 18. November 2012



Wenn die Eichhörnchen in den Bäumen sitzen
und dann schnell über die Äste flitzen,
wenn sie dann Nüsse und Eicheln horten
und sie verstecken an geheimen Orten,
dann macht sich schnell der Gedanke breit,
nun beginnt bald die kalte Winterzeit.

©Christel Michalke

Kommentare:

  1. Liebe Christel,wunderschön beschrieben...
    es ist nun die Zeit angekommen,da die Bäume mit kahlen Ästen winken und das Laub farbenfroh auf ihren Wurzeln liegt...mögen sich Eis und Schnee noch zurückhalten,sodass man im Laub noch rascheln kann.
    Es grüßt dich ,sieghild

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  2. liebe Christel,
    über deine lieben Worte zu meinen Püppchen habe ich mich sehr gefreut, ich freu mich immer, wenn du bei mir vorbeischaust.
    Dein Herbstgedicht drückt es genau aus, wie es ist, bei uns flitzen die Eichhörnchen auch gerade herum und suchen und vergraben, hier ist schwer was los im Garten ;o)
    ganz liebe Grüße, cornelia

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  3. Liebe Christel,
    ein süße Gedicht, aus dem die Tierliebe und die Liebe zur Natur spricht. Emsig sind zur Zeit die Eichhörnchen, oftmals finden sie die selbst verbuddelt Nahrung nicht, aber ich habe in diesem Jahr extra ein Eichhörnchen-Futterhäuschen bestellt, das in den nächsten Tagen eintrifft, dann finden sie ab und zu etwas, eigens nur für sie...:-)Sei herzlich gegrüßt von mir Karin LIssi

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