Dienstag, 19. November 2013


Kinder in Not


Wir träumen von Kindern mit strahlenden Augen,

von Kindern die satt und zufrieden sind.

Wir träumen von Kindern mit fröhlichem Lachen,

von Wärme und Liebe und von tausend Sachen.

Wir träumen von Kleidern und Spielzeug im Schrank

und dass immer ein Arzt kommt, wenn das Kind ist mal krank.

Wir träumen gerne von der heilen Welt,

in der keiner von Kummer und Leid erzählt.

Doch in dieser Welt gibt es Elend und Not,

so viele Kinder erleiden Hunger und Tod.

So viele Augen sehen flehend uns an:

"Was hat uns das Leben nur angetan?

Warum müssen wir so viel Leid  ertragen?"

Das werden uns diese Kinder fragen.

Es gibt so viel Elend in unserer Welt

und bei uns verprassen wir oft so viel Geld.

Vielleicht gibt ein Jeder ein kleines Stück

und bringt vielen Kindern das Lächeln zurück.


©Christel Michalke

Kommentare:

  1. Ein sehr nachdenkliches Gedicht!
    Es isst wohl ein Wunschtraum, dass es allen Kindern dieser Erde gut geht! Wenn die Reichtümer der Welt besser verteilt wären, dann ginge es allen besser!
    DANKE für Deinen lieben Kommentar in meinem Eckchen!

    Liebe Grüße Renate ♥

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  2. Liebe Christel,wahre Worte hast du gefunden und zu einem Gedicht geformt. Es rüttelt sehr an der Seele,wenn die Kinderaugen traurig blicken und diese sagen,dass sie nicht einmal genügend Wasser bekommen,um ihren Durst zu stillen.
    Andere Menschen verprassen ihr Geld oder kaufen teure Halsbänder für ihre Hunde.
    Es ist sehr traurig,dass heute noch Kinder hungern müssen.
    Alles Liebe zu dir,sendet Sieghild

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  3. liebe Christel,
    so wahre Worte!! Oft sehe ich Sendungen mit Kindern, die Not leiden und ich denke mir, wie es nur kommen kann, dass Regierungschefs es zulassen können, dass die Bevölkerung so leidet.
    es müßte kein einziges Kind in dieser Welt hungern, wenn es mit rechten Dingen zugehen würde.
    wenn ich dran denke, dass der Bischof von Limburg für sich so viel Geld verprasst hat, dann wird mir ganz übel. Davon könnte man alle Menschen dieser Welt für lange Zeit sättigen.
    es ist leider so ungerecht und man kann nur einen kleinen Teil beitragen, solange es die länder nicht schaffen von sich aus die Not zu bekämpfen.
    dank dir für deine lieben Worte, die mich sehr gefreut haben.Hab ein schönes WOende, mit lieben Grüßen cornelia

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  4. Liebe Christel,
    berührende Gedanken. Kinder sind etwas Kostbares auf dieser Welt und werden oft misshandelt von den eigenen Eltern, müssen Not erleiden, all das kann man nicht verstehen. Stralhende Kinderaugen sind für mich wie Edelsteine. Du hast die Not so vieler Kinde sehr treffend zum Ausdruck gebracht. Ich wünsche Dir von Herzen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr 2014, dass Dir viel
    Freude bringen mag, herzlichst Karin Lissi

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